Mode

Cordjacke

Montag, 18. August 2008 | Autor: Helga

Cordjacke für Herren

Cordjacken sind nicht nur modisch, sondern auch für jede Jahreszeit bestens geeignet. Da es Cordjacken sowohl mit feinem als auch groben Cord, ungefüttert und gefüttert und in vielen Farben gibt, ist die Cordjacke die ideale Oberbekleidung für Herren und Frauen, für Alt und Jung.

Cordjacken können mit einem klassisch zeitlosen oder auch mit einem modernen Design erworben werden und lassen sich daher gut zu den verschiedenen Outfits kombinieren. Cordjacken gibt es u. a. auch mit eingearbeitetem Stretchmaterial, wodurch sich die Jacken noch mehr an die jeweilige Figur anpassen und enger anliegen. Dies ist natürlich vorwiegend für Frauen interessant, die ihre weibliche Figur mit einer modischen Cordjacke betonen möchten.

Diese Jackenart behauptet sich in der Modewelt schon seit längerer Zeit, da sie sich wunderbar an die neuesten Modetrends bzw. an die Farben der Saison anpassen lassen. Somit liegen dessen Träger von nach wie vor im Trend. Am beliebtesten sind sicherlich nach wir vor die Farben braun, beige und schwarz, da diese Farben am zeitlosesten sind und sich vor allem bei der Männerwelt großer Beliebtheit erfreuen können. Ob tailliert für die Damen oder eher gerade geschnitten für die Herren, die Cordjacke wird uns sicherlich noch lange modisch begleiten und wird so manche Modenschau mit ihrem Material und Design bereichern.

 

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Parka

Dienstag, 12. August 2008 | Autor: Helga

Von Zweckkleidung zum Modestück - der Parka

Der Ursprung des Parkas liegt in Alaska. Dort wurde der gefütterte Anorak zum Schutz gegen die Kälte getragen. Auch in Sibirien wurde der Parka zum gleichen Zweck eingeführt. In den 40er Jahren wurde er zu einem typischen Kleidungsstück des Militärs, da Parkas aus einem robusten, wetterfesten Stoff hergestellt werden und gut gegen Kälte schützen. So wurde er bei der US-Army als Winterkleidung eingeführt, etwas später auch bei der Bundeswehr.

Parkas sind meistens in den typischen Tarnfarben gehalten - dunkles olivgrün, dunkelblau und in einem bräunlichen Farbton - unauffällig und praktisch. Viele besitzen zudem eine Kapuze, meist mit Fellrand und abnehmbar. Weiteres Kennzeichen dieses Kleidungsstückes sind die zwei großen Taschen auf der Frontseite der Jacke. Das wärmespendende Futter ist oft auch herausnehmbar.

Als in den 60er Jahren der Military-Style in Mode kam, wurde der Parka zum beliebten Modestück und als einfache Jacke von allen möglichen Gruppen der Bevölkerung getragen, ohne damit eine bestimmte Aussage unterstreichen zu wollen. Der Parka diente einfach als modischer und robuster Kurzmantel. Heutzutage sind meist dunkelgrüne Parkas vor allem in der Punkszene ein beliebtes Kleidungsstück und werden mit Buttons und Aufnähern verziehrt. Somit dienen sie als Fläche, um eine gewisse Einstellung deutlich in der Öffentlichkeit zu zeigen.

Aber der Parka wird auch weiterhin einfach als praktische, sportliche Jacke bei Wind und Wetter getragen, ohne damit eine bestimmte Aussage vermitteln zu wollen.

 

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Fleecejacken

Montag, 4. August 2008 | Autor: Helga

Die klaren Vorteile von Fleecejacken

Die Fleecejacken haben erst vor wenigen Jahren Einzug in unsere Kleiderschränke gefunden, sind mittlerweile aber nicht mehr weg zu denken. Beinahe jeder besitzt eine Fleecejacke und weiß ihre positiven Eigenschaften zu schätzen. Fleece ist ein extrem unempfindliches Material mit angenehm leichten Trageeigenschaften, das sich weich anschmiegt, unter jede dicke Jacke passt und wunderbar wärmt. Fleece ist waschmaschinentauglich und trocknet extrem schnell, sollte aber nicht in den Trockner gegeben werden. In vielen neuen Anoraks oder Wintersportjacken ist mittlerweile eine auslösbare Fleecejacke eingearbeitet, die sich auch so gut tragen lässt. Fleecejacken sind leicht, luftig und haben eine sehr moderne Optik.

Sport Fleecejacken

Namhafte Sportartikelhersteller bieten Sport Fleecejacken in jeder gewünschten Ausführung und Farbe an. Die Preisunterschiede sind gravierend. Während man hübsche und kuschelige Fleecejacken schon ab ca. 19 EUR erhält, sind die Preise nach oben quasi unbegrenzt, vor allem dann, wenn Fleecejacken als Funktionskleidung angeboten werden.

Fleecejacken eignen sich zum Unterziehen ebenso wie als Überjacke. Viele Fleece-Materialien sind wind- und wasserundurchlässig. Sie lassen sich verschleißfrei zusammenfalten und auch schnell in eine Sporttasche oder einen Rucksack stecken, von wo sie knitterfrei und ansehnlich wieder zum Vorschein kommen. Fleecejacken sind atmungsaktiv und sehr gut für Allergiker geeignet, da sie aus Kunstfasermaterial gefertigt werden und nicht aus tierischen Haaren.

 

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Jeansjacke

Montag, 28. Juli 2008 | Autor: Helga

Ein wiederkehrender Modetrend - die Jeansjacke

Kurz nachdem die ersten Jeanshosen (damals noch mit lagerungsbedingter Bügelfalte, die einfach beim Zusammenlegen und Stapeln nach der Produktion entstand) den Bekleidungsmarkt erobert hatten, wurden auch andere Textilien aus diesem Material populär. Neben Hemden und Westen gab es auch bald erste Jeansjacke. Diese ist bis heute nicht aus der Mode wegzudenken. Sie ist über die

Jahre immer wieder in den verschiedensten Schnitten, Längen und Farben aufgetaucht und oft genug auch mit der nächsten Trendwelle wieder untergegangen. Aber parallel zu den Beinkleidern haben sich bestimmte Klassiker bis in diese Tage gehalten. Die typischen Merkmale - kontrastfarbige Nähte, aufgesetzte Taschen, Nietenbesatz und Knöpfe statt einens Reißverschlusses - finden sich an nahezu jedem Stück.

Der Urtyp kommt in körpernaher, kurzer Form (hüft- oder taillenlang) und dem traditionellen indigoblau daher. Manchmal weicht der eher geradlinige Schnitt einer etwas figurbetonteren, längeren Form. Beliebteste Farbe ist neben blau wohl weiß, aber auch schwarz und rot beleben das Straßenbild. Die Philosophie hinter Jeanstextilien ist, dass der Träger sie einfach so gern und häufig anhat, bis sie ganz ausgewaschen und gebraucht aussehen. (Unvergessen ist sicher auch der Marmor-Jeans-Effekt der 80er Jahre.) Dieser Used-Look besteht heute problemlos neben der “Fabrikneu-Ausstrahlung”, muss allerdings nicht mehr durch strapaziöse Behandlung herbeigeführt werden, sondern kann direkt “von der Stange” gekauft werden. Jeansjacken sind längst nicht mehr dem sportiven Freizeitbereich vorbehalten. In Blazerform sind sie schon längst salonfähig.

 

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Lederjacken

Montag, 21. Juli 2008 | Autor: Helga

Lederjacken für Damen und Herren

Lederjacken gehören zu den zeitlosen Klassikern. Sie sind schon seit Jahrzehnten ein fester Bestandteil in vielen Kleiderschränken, egal ob bei Damen oder bei Herren. Im Laufe der Zeit waren sie modischen Schwankungen unterworfen. In den achtziger Jahren wurden sie gern mit dicken Schulterpolstern versehen, was sich aber bald wieder legte. Die Schnitte variierten ebenfalls im Laufe der Jahre. Doch eines ist immer gleich geblieben: die Jacke an sich, die dem Träger ein angenehmes Gefühl verleiht und auf die die wenigsten wieder verzichten möchten.


Allerdings ist Lederjacke nicht gleich Lederjacke. Es gibt ziemliche Unterschiede in der Qualität, auf die schon beim Kauf geachtet werden sollte. Um es gleich einmal zu sagen: kostengünstige Lederjacken gibt es nicht. Diese sind dann meist auch im übertragenen Sinne als billig zu beizeichnen. So kann es sein, dass sie rasch ihre Farbe verlieren, weil das Leder nicht genug durchgefärbt wurde. Oder sie vertragen die Behandlung in der Reinigung nicht, obwohl dies doch die einzige Möglichkeit ist, Leder wieder sauber zu bekommen. Solche Jacken verlieren dann meist an Form.

Besonderes Augenmerk sollte zudem auf die Nähte gelegt werden. Diese sollen sauber vernäht sein. Es dürfen keine losen Fäden erkennbar sein. Denn solche Stellen fangen bei Beanspruchung, sprich beim normalen Tragen der Lederjacke, rasch an, sich aufzulösen. Mühsames oder teures Nachnähen bei der Schneiderin oder beim Schuster ist dann nötig. Denn selbst kann aufgrund der Stärke des Materials und der Steifheit kaum jemand Leder einfach nähen.

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