Bade Mode

Die Bade Mode bietet viel Auswahl

Ob im Urlaub oder daheim im Freibad oder Baggersee: schwimmen und baden macht mit chicer Bade Mode noch wesentlich mehr Spaß!

Wer sich dabei für einen Zweiteiler, den so genannten Bikini, entscheidet, findet hier unterschiedliche Schnittformen und Materialien vor. Voll im Trend liegt hier der Bikini mit Tangaunterteil. Chic sind auch Bikinis mit Neckholder-Oberteil, sowie die sogenannten Sunkinis. Diese haben ein verstellbares Oberteil, welches mal mehr, mal weniger Sonne an die Haut lässt. Die Farben der Bikinis sind leuchtend, voll im Trend liegen aber auch indisch gewebte Stoffe. In ist auch nach wie vor, über dem Bikini einen Wickelrock im gleichen Design zu tragen, der von kurz bis wadenlang zu haben ist. Nach wie vor gibt es auch Bikinis mit als French Knickers geschnittenen Unterteilen oder solchen, die über dem knappen Höschen einen kleinen, aufgenähten Rock haben. Der neuste Schrei sind die Brasil Bikinis, welche durch ihr auffälliges, oft handbemaltes Blumendesign, versehen mit Perlenapplikation, bestechen. Wer dagegen Farbe und Formen mixen wird, ist mit einem KombiKini gut beraten.

Bei den Badeanzügen gibt es die so genannten Monokinis, welche vorne wie ein Badeanzug, hinten dagegen wie ein Bikini geschnitten sind. Badeanzüge im Zebralook mit hoch ausgeschnittenem Bein liegen ebenso im Trend der Bade Mode, wie solche aus elegantem Schwarz mit einer Muschelapplikation am Ausschnitt.

Badestring

Den Badestring gibt es für Damen und auch Herren


Bei einem Badestring handelt es sich um die kleinste und knappste Badebekleidung überhaupt. Dabei gibt es den Badestring sowohl in der Damen-, als auch in der Herrenbademode. Er besteht aus einem knappen Dreieck, das den Schambereich bedeckt und im hinteren Teil nur aus einem Träger, der den Blick auf das nackte Gesäß frei lässt. Deshalb wird der Badestring mitunter kritisch beäugt. Bis heute ist der Badestring in den meisten Hallenbädern entweder verboten oder zumindest nicht gern gesehen. In Freibädern setzt er sich jedoch nach und nach durch und erlangt eine soziale Akzeptanz.

Besonders attraktiv anzusehen ist der Badestring auf nahtlos gebräunter und makelloser Haut. An einer schönen, wohl geformten Figur kann er optisch sehr reizvoll wirken. Jedoch sollte man sich als potenzieller Träger eines Badestrings selbstkritisch begutachten und prüfen. Nach wie vor fällt ein Badestring als außergewöhnliches Kleidungsstück auf, in dem man viele Blicke auf sich zieht. Man sollte ihn also nur dann tragen, wenn man diese Blicke auch wünscht. Ideal ist der Badestring allerdings für einen Strandurlaub, da er eine fast nahtlose Bräunung ermöglicht. Ein weiterer Vorteil ist ganz klar, dass er nach dem Baden sehr schnell trocknet, man sich also keine Erkältung zuziehen kann.

Badestrings für Damen sind häufig in Verbindung mit passenden Oberteilen und dekorativen Pareos erhältlich. Diese Sets wirken sehr attraktiv und sind mittlerweile gesellschaftlich schon mehr akzeptiert als die entsprechenden Modelle aus der Herrenkollektion. 
 

Bademode Tankini

Liegt im Trend: Bademode Tankini

Der modische Trend in Sachen Bademode für Damen, die zeigen wollen, was sie haben, ist seit vielen Jahren der Bikini. Doch ist es nicht jeder Frau angenehm, sich in diesem meist knappen Strand-Outfit zu zeigen. Viele denken da an ein unvorteilhaftes Präsentieren der eigenen Figur, mit welcher man nicht zufrieden ist. Einige Frauen fühlen sich auch nicht mehr jung genug, einen Bikini zu tragen, möchten selbst aber auch nicht auf einen Zweiteiler verzichten. Da man jedoch auch nicht immer einen einfachen Badeanzug tragen möchte, setzte die Modeindustrie mit der so genannten Bademode Tankini einen neuen Kurs, der große Wellen schlug und zum echten Trendsetter wurde.

Der Clou an der ganzen Sache ist, dass es wie beim Bikini ein Höschen und ein Oberteil gibt. Das Oberteil ist jedoch im Schnitt eines so genanntes Tank-Tops gehalten, welches den Bauch verdeckt, aber trotzdem noch kleine Teile des Bauches und der Hüftregion frech blitzen lässt. Den Tankini gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen, ob mit kürzeren oder längeren Tank-Tops. Das Höschen ist oft wie ein normales Bikini-Höschen geschnitten. Es gibt jedoch auch Variationen, bei denen in das Höschen Vordermieder eingesetzt sind, was wieder ein wenig die Problemzonen der Frau kaschieren soll.

Alles in allem kann man sagen, dass die Bademode Tankini eine super Variante ist, um kleine Figurprobleme zu verstecken oder gekonnt und ansehnlich in Szene zu setzen.

Bademode String

Die Bademode String wird immer beliebter

Bademode String, das sind Bikinis, deren Unterteil „nur“ als String vorhanden ist. Und diese werden wieder beliebter. Manche wollen die Strings so dünn wie Zahnseide haben, andere wiederum suchen gezielt nach sexy String-Bademode, die sie gar nicht in öffentlichen Schwimmhallen verwenden dürfen, da diese mehr Einblicke und Eingriffe bieten, als es der üblichen Schicklichkeit zuträglich ist.

Die Gründe sind häufig das erotische Feeling und die emotionale Präsenz, die mit der String-Bademode verbunden werden kann. Hinzu kommt, dass Zweiteiler wieder schwer im Kommen sind, da man hier mehr Bräune bekommt, als wenn man die altbackenen Einteiler anziehen würde.

Außerdem ist es kein Geheimnis, dass Sport, gutes Aussehen und Bademoden String eine optimale Symbiose eingehen können. Gesunde Ernährung, Sport und Spiel wollen auch zu herzeigbaren Ergebnissen genutzt werden. Damit sind die zweiteiligen Bademode und die Verwendung von Strings schwer angesagt. Und viele Frauen und Mädchen werden von ihren männlichen und weiblichen Partnern dazu motiviert, wieder mehr zu zeigen, damit man weniger zum Ausziehen hat.

Insbesondere wenn die bevorzugte Partnerin jünger ist und einen schlanken Körper hat, dann gibt es gibt es einige „empörend“ knappe G-String-Bikinis, die sich nicht über den Rückgang in der Popularität zu beklagen haben. Zwar darf man sich damit nicht überall sehen lassen, aber wer sich hierüber mit Souveränität hinwegsetzen kann, der wird durch die String-Bademoden mehr und bessere Marken erreichen, als mit Einteilern.

Bademode Bikini

Als Haut zeigen plötzlich kein Tabu mehr war – Bademode Bikini

Unter der Bademode Bikini versteht man eine zweiteilige Badebekleidung für Frauen. Auch wenn sich der Trend schon Anfang des 20. Jahrhunderts weg vom altbewährten Korsett hin zum neuen Zweiteiler wandte, so dauerte es dennoch noch etliche Jahre, ehe der Bikini in der breiten Gesellschaft seinen Durchbruch feiern konnte. Vor allem die Lockerungen der allgemeinen Sitten und die Verbesserung der Textilien nach dem Zweiten Weltkrieg bekräftigten die Erfolgsgeschichte des Bikinis.

Seinen Namen bekam der Bikini im Zuge des US-amerikanischen Angriffs während der Nachkriegszeit auf das Bikini-Atoll. Nur wenige Tage nach dieser Atomtestserie ließ der Modedesigner Louis Réard sein Model Micheline Bernardini mit nur wenigen Stoffecken bekleidet auf einen Pariser Laufsteg und brach damit ein geltendes Tabu. Aufgrund der entrüsteten Reaktionen, die vergleichbar mit den Bikini-Angriffen waren, blieb der Name Bikini für die neue Badebekleidung der Frauen bestehen.

Die Erfindung einer zweiteiligen Bekleidung, die nur Brust und Scham bedeckt, geht bin ins 4. Jahrhundert nach Christus zurück. Vor allem mittels antiken Mosaiken und Malereien, auf denen die meisten Schönheiten mit Bikinis bekleidet waren, ließ sich dies feststellen. Die Bademode Bikini, wie wir sie heute kennen, erfand der Franzose Louis Réard im Jahr 1946. Nach diversen Trends, sowie Hoch- und Tiefphasen des Bikinis finden sich heute in der Mode verschiedene Strömungen, von sehr knappen bis relativ weit geschnittenen Modellen.