Mode

Jeansjacke

Montag, 28. Juli 2008 | Autor: Helga

Ein wiederkehrender Modetrend - die Jeansjacke

Kurz nachdem die ersten Jeanshosen (damals noch mit lagerungsbedingter Bügelfalte, die einfach beim Zusammenlegen und Stapeln nach der Produktion entstand) den Bekleidungsmarkt erobert hatten, wurden auch andere Textilien aus diesem Material populär. Neben Hemden und Westen gab es auch bald erste Jeansjacke. Diese ist bis heute nicht aus der Mode wegzudenken. Sie ist über die

Jahre immer wieder in den verschiedensten Schnitten, Längen und Farben aufgetaucht und oft genug auch mit der nächsten Trendwelle wieder untergegangen. Aber parallel zu den Beinkleidern haben sich bestimmte Klassiker bis in diese Tage gehalten. Die typischen Merkmale - kontrastfarbige Nähte, aufgesetzte Taschen, Nietenbesatz und Knöpfe statt einens Reißverschlusses - finden sich an nahezu jedem Stück.

Der Urtyp kommt in körpernaher, kurzer Form (hüft- oder taillenlang) und dem traditionellen indigoblau daher. Manchmal weicht der eher geradlinige Schnitt einer etwas figurbetonteren, längeren Form. Beliebteste Farbe ist neben blau wohl weiß, aber auch schwarz und rot beleben das Straßenbild. Die Philosophie hinter Jeanstextilien ist, dass der Träger sie einfach so gern und häufig anhat, bis sie ganz ausgewaschen und gebraucht aussehen. (Unvergessen ist sicher auch der Marmor-Jeans-Effekt der 80er Jahre.) Dieser Used-Look besteht heute problemlos neben der “Fabrikneu-Ausstrahlung”, muss allerdings nicht mehr durch strapaziöse Behandlung herbeigeführt werden, sondern kann direkt “von der Stange” gekauft werden. Jeansjacken sind längst nicht mehr dem sportiven Freizeitbereich vorbehalten. In Blazerform sind sie schon längst salonfähig.

 

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Lederjacken

Montag, 21. Juli 2008 | Autor: Helga

Lederjacken für Damen und Herren

Lederjacken gehören zu den zeitlosen Klassikern. Sie sind schon seit Jahrzehnten ein fester Bestandteil in vielen Kleiderschränken, egal ob bei Damen oder bei Herren. Im Laufe der Zeit waren sie modischen Schwankungen unterworfen. In den achtziger Jahren wurden sie gern mit dicken Schulterpolstern versehen, was sich aber bald wieder legte. Die Schnitte variierten ebenfalls im Laufe der Jahre. Doch eines ist immer gleich geblieben: die Jacke an sich, die dem Träger ein angenehmes Gefühl verleiht und auf die die wenigsten wieder verzichten möchten.


Allerdings ist Lederjacke nicht gleich Lederjacke. Es gibt ziemliche Unterschiede in der Qualität, auf die schon beim Kauf geachtet werden sollte. Um es gleich einmal zu sagen: kostengünstige Lederjacken gibt es nicht. Diese sind dann meist auch im übertragenen Sinne als billig zu beizeichnen. So kann es sein, dass sie rasch ihre Farbe verlieren, weil das Leder nicht genug durchgefärbt wurde. Oder sie vertragen die Behandlung in der Reinigung nicht, obwohl dies doch die einzige Möglichkeit ist, Leder wieder sauber zu bekommen. Solche Jacken verlieren dann meist an Form.

Besonderes Augenmerk sollte zudem auf die Nähte gelegt werden. Diese sollen sauber vernäht sein. Es dürfen keine losen Fäden erkennbar sein. Denn solche Stellen fangen bei Beanspruchung, sprich beim normalen Tragen der Lederjacke, rasch an, sich aufzulösen. Mühsames oder teures Nachnähen bei der Schneiderin oder beim Schuster ist dann nötig. Denn selbst kann aufgrund der Stärke des Materials und der Steifheit kaum jemand Leder einfach nähen.

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Fliegerjacke

Montag, 14. Juli 2008 | Autor: Helga

Die Fliegerjacke aus Leder oder Nylon

Die Fliegerjacke ist ein Klassiker, die jedoch alle paar Jahre wieder einen erneuten Modeboom erlebt. Dabei bleiben sie in den Grundzügen klassisch und unverändert, weisen jedoch je nach Epoche zusätzliche Details und Veränderungen auf. Die klassische Fliegerjacke ist olivgrün, hellgrau, anthrazitfarben oder erdbraun. Die Schultern sind breit wattiert, so wie die Jacke insgesamt eher voluminös ist. Allen Fliegerjacken gemein ist ein breiter Hüftbund, der allerdings tiefer sitzt als bei den so genannten Bomberjacken. Das Material der Fliegerjacken variiert von einfachen jeansartigen Stoffen über wasser- und wetterfeste Spezialmaterialien wie Nylon bis hin zu exklusivem Leder.

Fliegerjacken zeichnen sich durch ihre extrem vielen kleinen Taschen - sowohl außen als auch innen - aus, in denen viel benötigtes Zubhör untergebracht werden kann. Die Taschen sind meist nicht nur durch Knöpfe, sondern auch durch Reißverschlüsse zu schließen. An Schultern und Ellbogen sind Fliegerjacken zusätzlich verstärkt. Sehr gern werden Fliegerjacken - die meistens als Herrenmodelle gefertigt werden - auch im Oversize-Format von Damen getragen. Das Image der Fliegerjacken ist cool und verwegen und spiegelt eine gewisse Individualität und den Freiheitsdrang des Trägers wider. Auch in Zeiten, in denen Fliegerjacken gerade nicht extrem im Trend liegen, können sie - ähnlich den Trenchcoats - als Klassiker immer noch gut getragen werden. Eine Anschaffung lohnt sich daher über mehrere Jahre hinweg.

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Anorak

Montag, 7. Juli 2008 | Autor: Helga

Der Anorak - mehr als nur eine Allwetterjacke

Der Anorak ist eine Funktionsjacke, die auch als Windjacke bezeichnet wird. Das Anziehen gestaltet sich anders, als bei herkömmlichen Jacken. Zum größten Teil verfügen Anoraks nur über eine relativ kleine Kopföffnung mit kurzem Reißverschluss, um die Jacke über den Kopf anzuziehen. Ein Anorak verfügt über keinen kompletten Frontreißverschluss, ist aber von der Funktionsweise her, wie eine normale Jacke aufgebaut. Die meisten Modelle haben eine Kapuze, die auch häufig als Windjacke genutzt wird. Er ist gerade bei häufig wechselndem Wetter eine optimale Bekleidung.

Farblich gibt es bei kaum Einschränkungen. Diese Bekleidung kann von Männern und Frauen gleichermaßen getragen werden, die sich gegen Wind und Regen schützen wollen. Auch für Kinder werden Kinderanoraks in den jeweiligen Größen angeboten. Qualitativ gibt es große Unterschiede mit weit auseinander reichenden Preisdifferenzen. Das Material wird oft als Funktionsjacke bezeichnet, da es wasserdicht bzw. wasserabweisend ist und die Schweißbildung verringern soll. Des Öfteren werden jedoch normale Jacken auch als Anoraks bezeichnet.

Innen bestehen die Anoraks größtenteils aus einem Innenfutter, welches eine wärmende Wirkung haben sollte. Außen soll die Person vom Wetter geschützt sein und innen soll eine Wärmefunktion entstehen, die gleichermaßen einen Luftstau verhindern soll.

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Stilettos

Samstag, 5. Juli 2008 | Autor: Helga

Stilettos - High Heels Stiefel

Ein Stiletto ist eine lange, dünne Ferse auf Stiefeln und Schuhen, die in der Regel für Frauen gefertigt werden. Nach Ansicht der männlichen Freunde betonen Stilettos die Erotik der Weiblichkeit. Stilettos sind benannt nach dem Stilett: ein Dolch, der schmal und länglich ist. Stilettos wurden erstmals in den frühen 1930er Jahren bekannt. Ein Stiletto kann variieren in der Länge von 2,5 Zentimeter (=1 Zoll) bis zu beachtlichen 20 cm (=8 Zoll) - oder sogar noch mehr.

Nicht alle hohen und schlanken Fersen von Frauen vertragen die Stilettos. Insbesondere Orthopäden raten ihren Kundinnen von allzu extremen Varianten ab. Man könne aber durchaus für kurze Zeit und für vorwiegend kurze Aktivitäten die Stilettos zum Einsatz bringen, weil dadurch eine nachhaltige Wirkung auf Fuß und Ferse nicht zu erwarten ist.

Stilettos der frühen 1960er Jahren wurden mit nicht mehr als 5 mm im Durchmesser produziert. Deshalb trugen sie den Namen “Pfennigabsatz”. Nach deren Ende im berühmten 68er-Jahr waren Stilettos in den Zeiten der Ökowelle kaum noch am Fuß der politisch korrekten Frau zu finden.

Doch schon mit den 90er- und erst recht im neuen Jahrhundert sind Stilettos wieder stark im Aufwind. Gemäß der Antwort “Highheels!” auf die Frage an Heiner Müller: “Was beachten Sie am meisten an Frauen?”, werden Stilettos auch in künstlerischen und alternativen Kreisen gerne gesehen.

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